Eigenes Produkt, iOS
Puffer. Eine Zahl, ein Ring, eine Sekunde.
Die meisten Finanz-Apps zeigen, was war. Puffer beantwortet, was jetzt geht: wie viel heute noch übrig ist, wenn Miete, Abos und Versicherungen schon eingerechnet sind. Kein Bankzugang, kein Konto, kein Server.
Noch nicht im App Store. Was du hier siehst, sind Aufnahmen aus der laufenden App.
Puffer im Einzelnen







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Drei Fragen, dann läuft es
Kein Konto, keine Bankverbindung, keine Mailadresse. Puffer will wissen, wie viel im Monat da ist, wann das Geld kommt und was du dir vorgenommen hast. Mehr nicht.
Die eine Zahl
Der äußere Ring zeigt den Monat, der innere den heutigen Tag. In der Mitte steht, was heute noch übrig ist, wenn Miete und Abos schon abgezogen sind. Eine Sekunde hinsehen reicht.
Wenn es eng wird
Gelb heißt nicht Alarm, sondern: heute wird es knapp, der Monat trägt noch. Die zwei Ringe können unterschiedliche Farben zeigen, weil sie unterschiedliche Fragen beantworten.
Und wenn es zu spät ist
Rot gibt es nur im echten Minus, sonst wäre es am Monatsende Dauerzustand. Statt eines Vorwurfs steht dort ein Satz, der stimmt: ab morgen verteilt sich der Rest neu.
Nachts
Derselbe Bildschirm im dunklen Modus. Beide Fassungen sind einzeln durchgesehen, nicht nur umgefärbt.
Was gebucht wurde
Die Liste des Monats, nach Tagen gruppiert, durchsuchbar nach Name und Betrag. Eintragen geht in drei Sekunden, rückgängig machen in fünf.
Wohin es ging
Balken, keine Torte: Menschen vergleichen Längen zuverlässiger als Kreisstücke. Das ist keine Geschmacksfrage, das ist gemessen.
Der Rest
Fixkosten, eigene Kategorien, Export als CSV, Sicherung als Datei. Alles liegt auf dem Gerät, also gibt es auch einen Weg, es dort wieder herauszubekommen.
Warum so
Beruhigen,
nicht ermahnen.
Es gibt genug Apps, die einen bei jeder Ausgabe zusammenzucken lassen. Puffer soll das Gegenteil sein. Es gibt keine Serien, die man verliert, keine roten Ausrufezeichen, keine Erinnerung, die sich als Sorge tarnt.
In der App lebt ein gezeichnetes Wesen namens Mo, dessen Laune an der Geldlage hängt und nicht daran, wie oft du die App öffnest. Das ist der ganze Unterschied: man soll Mo gutes Wetter gönnen wollen, nicht ihn bei Laune halten müssen.
Gerechnet wird in Swift, deterministisch und nachprüfbar. Sprache kommt von einem Modell, das auf dem Gerät läuft, und darf nur formulieren, nie rechnen und nie bewerten.
- Was es beantwortet
- Kann ich mir das gerade leisten?
- Plattform
- iPhone, iOS 26
- Daten
- Ausschließlich auf dem Gerät. Kein Konto, kein Server, keine Bankanbindung.
- Technik
- Swift, SwiftUI, SwiftData, WidgetKit, ActivityKit
- Geprüft durch
- 208 automatische Tests bei jeder Änderung
- Stand
- Fertig gebaut, noch nicht im App Store